Das „7-Berge-Bad“ nimmt Gestalt an - Bernhard Brinkmann lobt das Projekt
29. Juli 2010 1 KommentarAuf seiner alljährlichen Sommerreise machte Bundestagsabgeordneter Bernhard Brinkmann auch in Alfeld Station.
Bei einer Baustellenbesichtigung auf dem Gelände des 7-Berge-Bades erläuterten Alfelds Bürgermeister Bernd Beushausen sowie weitere Mitarbeiter der Stadtverwaltung bei einem Rundgang durch das Gebäude den Fortgang der Bauarbeiten auf der Baustelle. „Wir liegen gut im Plan“, so Baudezernent Mario Stellmacher. Voraussichtlich im Dezember würden die ersten Badegäste erwartet.
Bei dieser Gelegenheit bezeichnete Bernhard Brinkmann den Bau des Alfelder Bades als eine zukunftsweisende Idee, er unterstütze das Projekt.
Aus eigener Erfahrung als Kommunalpolitiker wisse er, so Brinkmann, dass im Vorfeld von bedeutenden Bauvorhaben häufig hitzige Debatten über das Für und Wieder geführt würden und oft erhebliche Widerstände zu überwinden wären.
Er sei der Überzeugung, dass sich im Nachhinein die Entscheidung des Alfelder Rates für den Bau des Allwetterbades unter Abwägung aller Gesichtspunkte als richtig herausstellen werde.

Bürgermeister Bernd Beushausen begrüßt den Bundestagsabgeordneten Bernhard
Brinkmann, die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Waltraud Friedemann, stellv.
Bürgermeisterin Andrea Brodtmann sowie den Vorsitzenden des
Sportausschusses Günther Springmann

Baudezernent Mario Stellmacher erläutert der Besuchergruppe anhand der
Bauzeichnungen das Projekt.

Bernhard Brinkmann, Waltraud Friedemann, Andrea Brodtmann und Günther
Springmann lassen sich den Baufortschritt erläutern.

Das Erlebnisbecken nimmt Gestalt an

Baudezernent Mario Stellmacher erklärt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
Einzelheiten des Sportbereichs
1 Kommentar zu Das „7-Berge-Bad“ nimmt Gestalt an - Bernhard Brinkmann lobt das Projekt
Leines
1am 02. September 2010 um 08:33 Uhr
das war klar-Lob unter Genossen-Belastung des Steuerzahlers also der Bürger in Alfeld unter den Tisch kehren.
Eigenlob-was sagt man gewöhnlich - sti...!
Meister der Parteipropaganda der Herr aus Schellerten und der BM zusammen.
Das Volk denkt anders.
NIE MEHR SPD auch wegen Sarrazin
Wer nicht im Mainstream ist wird platt gemacht
Warum nennt die SPD nicht die Zahlen der Gesamtkosten von 32Millionen
Fragen sie nach Zinseszinsrechnung bei Sarrazin nach-der rechnet es vor,er kanns
NIE-MEHR-SPD
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