Föhrste/Imsen/Wispenstein

Die drei Alfelder Ortsteile Föhrste, Imsen und Wispenstein sind die sogenannten „Süddörfer“. Die Orte verbindet nicht nur ihre räumliche Nähe zueinander sondern es finden sich seit jeher Parallelen und Gemeinsamkeiten in ihrer Geschichte. Gefühlt gehören sie irgendwie schon immer zusammen. Der älteste Ort ist Föhrste. Dieser wurde 742 erstmals urkundlich erwähnt. Imsen trat 1180 erstmals urkundlich in Erscheinung und Wispenstein 1451. 1500 Menschen leben in den „Süddörfern“.

Mittlerweile sind Föhrste, Imsen und Wispenstein noch enger zusammengewachsen. Durch einen gemeinsamen integrativen Kindergarten, durch eine gemeinsame verlässliche Grundschule, durch eine gemeinsame Kirchengemeinde, durch die Sporttreibenden auf der Föhrster Sportanlage, durch politische und kulturelle Aktivitäten und durch viele bestehende Freundschaften haben die Bürgerinnen und Bürger in jedem Alter / in jeder Generation miteinander zu tun.

Der organisatorisch seit 1974 bestehende Ortsverein setzt sich hauptsächlich für familienpolitische Themen ein. Dazu gehören in erster Linie die Vorhaltung von Infrastruktur für Jung und Alt. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wird für die bestmöglichen Rahmenbedingungen für ein gutes, sicheres und demokratisches Leben gesorgt. Der Ortsverein tritt deshalb für ein soziales, lebenswertes und attraktives Föhrste, Imsen und Wispenstein für alle Generationen ein und möchte dazu beitragen, dass sich unsere Heimatorte zukunftsorientiert weiterentwickeln.

Soziale Gerechtigkeit, Bürgernähe, Transparenz, Offenheit, Weitsicht, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit kennzeichnen die Kommunalpolitik des SPD Ortsvereins Föhrste-Imsen-Wispenstein.


SPD FÖHRSTE

Der SPD Ortsverein Föhrste kann selbst schon auf eine lange Vergangenheit zurückblicken. Im Jahr 1907 wurde ein sozialdemokratischer Wahlverein gegründet. 1910 ein Konsumverein und 1913 ein Arbeitergesangsverein. Aber schon 1874 im Gründungsjahr des Alfelder SPD Ortsvereins stehen Namen wie der Dreher Heinrich Kreikenbaum und der Arbeitsmann Heinrich Kreikenbaum aus Föhrste auf der Mitgliederliste. Nach dem I. Weltkrieg wurde1919 zum ersten Mal eine Wahl zum Gemeindeausschuss durchgeführt. Es wurden sieben Sozialdemokraten gewählt. 1924 und 1929 waren es sechs Mitglieder. 1919 und 1924 war jeweils Otto Pfetzing aus der SPD Bürgermeister der Gemeinde Föhrste. 1933 wurde die SPD durch die Nazis verboten, weil sie nach deren Auffassung als staatsfeindlich anzusehen ist. Alle Mitglieder mussten aus sämtlichen öffentlichen Ämtern  und Ausschüssen ausscheiden.

Ein Neubeginn erfolgte 12 Jahre später gleich nach dem II. Weltkrieg. Eine Besonderheit sei an dieser Stelle für Föhrste und die gesamte Sozialdemokratie genannt: Kurt Schuhmacher, der erste Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei in der Bundesrepublik, verbrachte nach seiner Entlassung aus einem Konzentrationslager einige Zeit in Föhrste im Lindtor 5. Er ging dann von Föhrste nach Hannover und begann dort seinen großen Weg in der Sozialdemokratischen Partei.

Der SPD Ortsverein Föhrste selbst wurde 1946 wieder gegründet. Er war selbständig und arbeitete in eigener Verantwortung.  Seit dieser Wiedergründung stellte die SPD in Föhrste mit Ausnahme der Jahre 1952 – 1964 bis 2016 den Bürgermeister bzw. Ortsbürgermeister. Von 1952 – 1974 wurde der Gemeindedirektor ebenfalls von der SPD gestellt. Einen Ortsbürgermeister und einen Ortsrat gibt es seit der Gemeindereform 1974 (Zusammenschluss (Gebiets- und Verwaltungsreform) von Föhrste mit der Stadt Alfeld) in Föhrste. Der Ortsbürgermeister und die Mehrzahl der fünf Ortsratsmitglieder wurden bis 2016 immer von der SPD gestellt. Wie man daran erkennt, waren von 1946 bis zum heutigen Tage immer Sozialdemokraten in führenden politischen Positionen aktiv tätig und prägten somit den Ort Föhrste durch ihre demokratische Handschrift.


SPD IMSEN

Der SPD Ortsverein Imsen hat ebenfalls eine lange Vergangenheit. Bereits weit vor 1933 waren Sozialdemokraten in Imsen aktiv. 1933 wurde die SPD durch die Nationalsozialisten verboten, weil sie nach deren Auffassung als staatsfeindlich anzusehen ist. Alle Mitglieder mussten aus sämtlichen öffentlichen Ämtern  und Ausschüssen ausscheiden. Ein Neubeginn erfolgte 11 Jahre später gleich nach dem II. Weltkrieg. Von der damaligen Militärregierung wurden am 6. September 1945 fast ausschließlich Sozialdemokraten im Gemeinderat eingesetzt.

Der SPD Ortsverein Imsen wurde sicherlich wie alle anderen auch 1946 wieder gegründet. Er war selbständig und arbeitete in eigener Verantwortung.  Seit dieser Wiedergründung stellte die SPD in Imsen mit Ausnahme der Jahre 1968 – 1976 bis zum heutigen Tage den Bürgermeister, den Ortsvorsteher und den Ortsbürgermeister. Einen Ortsbürgermeister und einen Ortsrat oder einen Ortsvorsteher gibt es seit der Gemeindereform im Jahre 1974 (Zusammenschluss (Gebiets- und Verwaltungsreform) von Imsen mit der Stadt Alfeld) in Imsen. Der Ortsbürgermeister und die Mehrzahl der Ortratsmitglieder sowie der Ortsvorsteher wurden bisher immer von der SPD gestellt. Wie man daran erkennt, waren von 1946 bis zum heutigen Tage immer Sozialdemokraten in führenden politischen Positionen aktiv tätig und prägten somit den Ort Imsen durch ihre demokratische Handschrift.


SPD WISPENSTEIN

Der SPD Ortsverein Wispenstein kann auch selbst schon auf eine längere Vergangenheit zurückblicken. 1933 wurde die SPD durch die Nationalsozialisten verboten, weil sie nach deren Auffassung als staatsfeindlich anzusehen ist. Alle Mitglieder mussten aus sämtlichen öffentlichen Ämtern  und Ausschüssen ausscheiden.

Ein Neubeginn erfolgte auch hier 12 Jahre später gleich nach dem II. Weltkrieg. Der SPD Ortsverein Wispenstein wurde 1946 gegründet. Er war selbständig und arbeitete in eigener Verantwortung. Seit dieser Gründung stellte die SPD in Wispenstein mit Ausnahme der Jahre 1961 – 1974 bis zum heutigen Tage den Bürgermeister, den Ortsbürgermeister bzw. den Ortsvorsteher. Von 1948 – 1961 wurde der Gemeindedirektor ebenfalls von der SPD gestellt. Einen Ortsvorsteher oder einen Ortsbürgermeister mit einem Ortsrat gibt es seit der Gemeindereform 1974 (Zusammenschluss (Gebiets- und Verwaltungsreform) von Wispenstein mit der Stadt Alfeld) in Wispenstein. Der Ortsvorsteher und der Ortsbürgermeister und die Mehrzahl der fünf Ortsratsmitglieder wurden bisher immer von der SPD gestellt. Wie man daran erkennt, waren von 1946 bis zum heutigen Tage immer Sozialdemokraten in führenden politischen Positionen aktiv tätig und prägten somit den Ort Wispenstein durch ihre demokratische Handschrift mit.


GEMEINSAM AB 1974

Die1974 erfolgte Gemeindereform hatte auch für die bis dato eigenständigen Ortsvereine Föhrste, Imsen und Wispenstein eine einschneidende Änderung. Die SPD im Stadtgebiet wurde im Zuge dieser Reform ebenfalls neu geordnet. Die Ortsvereine der ehemaligen selbständigen Gemeinden wurden mit dem Ortsverein Alfeld zusammengeschlossen. Der Ortsverein Alfeld bestand dann aus Abteilungen. Die Ortsvereine Föhrste, Imsen und Wispenstein bildeten eine Abteilung. Diese Abteilungen sind dann 1988 wieder zum Ortsverein ernannt worden und der große Ortsverein wurde ein Stadtverband. Seit 1988  heißt unser Ortsverein offiziell SPD Ortsverein Föhrste –  Imsen – Wispenstein. Diese Einteilung und Bezeichnung hat auch heute noch ihre Gültigkeit.

Mit dem Zusammenschluss der drei genannten Orte zu einem Ortsverein ist ein vernünftiger Schritt vollzogen worden. Alle drei Orte sind räumlich und seit der Historie immer irgendwie miteinander verbunden gewesen. Warum soll das auch in Gegenwart und Zukunft nicht so sein. Die Altersstruktur des Ortsvereins ist aber bedenklich, weil sehr viel ältere Menschen Mitglieder der SPD sind. Wie jeder sicherlich mitbekommen hat, ist es heute sehr schwierig junge Leute oder überhaupt Menschen für Politik und Parteiarbeit zu interessieren. Es ist aber eine Aufgabe, die sich die Verantwortlichen des Ortsvereins und seine Mitglieder stets stellen müssen. Über die zukünftige Entwicklung kann und soll hier nicht gemutmaßt werden. Nur so viel: diejenigen, die nachrücken, haben alte, aber immer noch aktuelle traditionelle Vorgaben mit neuen Werten aufrechtzuerhalten. Sie müssen das Erreichte ihrer Vorgänger bewahren und  fortführen. Föhrste, Imsen und Wispenstein sind Orte, die politisch rot waren, sind und immer bleiben müssen. Demokratische, soziale, realitätsbezogene, engagierte und ehrliche Politik für die Orte Föhrste, Imsen und Wispenstein und den einzelnen Bürger ist unsere Vorgabe in der Vergangenheit gewesen und wird auch in der Zukunft unsere Zielsetzung sein.

Seit 2016 bilden Imsen und Wispenstein eine Ortschaft mit einem gemeinsamen Ortsrat.


An dieser Stelle sollen und müssen nun die Genossinnen und Genossen namentlich aufgeführt werden, welche die Geschicke der SPD in Föhrste, Imsen und Wispenstein bisher leiteten und die sich für die Gemeinde und den Ort  kommunalpolitisch engagierten. Leider sind die Unterlagen für Imsen nicht mehr komplett vorhanden, so dass für Imsen keine vollständige Nennung erfolgen kann. Ebenso sind die Unterlagen über den Ortsverein Wispenstein nicht mehr aufzufinden, so dass eine vollständige Auflistung auch hier nicht möglich ist. Allen hier aufgeführten Personen und darüber hinaus gilt der uneingeschränkte Dank der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, besonders der des heutigen Ortsvereins Föhrste-Imsen-Wispenstein und seiner Mitglieder.

FÖHRSTE

Vor 1946 engagierten sich für die SPD im Gemeindeausschuss Föhrste die Genossen: 

Otto Pfetzing (1919 – 1929), Wilhelm Buchhage (1919 – 1929), Alfeis (1919 – 1924), Fricke (1919 – 1924), Westermeyer (1919 – 1924), Reetze (1919 – 1924), Grotjahn (1919 – 1924), Hermann Thielker (1924 – 1933), Wilhelm Ewe (1924 – 1929), Wilhelm Ahlbrecht (1924 – 1933), Gustav Wolff (1924 – 1933), August Gellermann (1929 – 1933), Wilhelm Hahne (1929 – 1933) und August Grotjahn (1929 – 1933).

Von 1946 – 1974 waren im Gemeinderat Föhrste folgende SPD Mitglieder mit dabei:

Wilhelm Ahlbrecht (1946 – 1961), August Gellermann (1946 – 1952), Wilhelm Buchhage (1946 – 1952 und 1956 – 1964), Gustav Westermeier (1946 – 1948), Emma Herbst (1946 – 1948), Wilhelm Hischer (1946 – 1952), Karl Meyer (1946 – 1948), Hermann Reinecke (1946 – 1952), Fritz Schlie (1948 – 1961), Hermann Koch (1946 – 1948), Helmut Lehmensiek (1952 – 1964), Ernst Viktor (1949 – 1964), Felix Speer (1961 – 1974), Karl – Heinz Fricke ( 1961 – 1974 ), Gustav Meyer (1961 – 1968), Walter Möhle (1961 – 1964 und 1968 – 1974), Karl – Heinz Schomburg (1964 – 1974), Willi Lohmann (1964 – 1974), Wilhelm Mönkemeyer (1964 – 1968), Gerhard Schirrmacher (1968 – 1974), Harry Walter (1968 – 1972) und Herbert Bednarek (1972 – 1974)

Von 1974 – 2021 sind für die SPD im Ortsrat Föhrste vertreten gewesen:

Felix Speer (1974 – 1996), Karl – Heinz Schomburg (1974 – 1981), Herbert Bednarek (1974 – 1976 und 1986 – 1991), Karl – Heinz Fricke  (1974 – 1981), Wilhelm Meyer (1976 – 1981 und 1984 – 1986), Dieter Keuntje (1981 – 2001), Helmut Schaper (1981 – 1984), Jürgen Meyer (1986 – 2006), Jörg Schaper (1991 – 2021), Thomas Rabe (1996 – 2001), Ralf Denecke (2001 – 2014), Harald Heigwer (2006 – 2021), Rainer Denner (2014 – 2016)

Gemeindevorsteher, Bürgermeister, Gemeindedirektor und Ortbürgermeister der SPD waren:

Otto Pfetzing          (Gemeindevorsteher von 1919 – 1929),

Wilhelm Ahlbrecht (Bürgermeister von 1946 – 1952),

Ernst Viktor            (Gemeindedirektor von 1952 – 1964),

Felix Speer             (Bürgermeister und Gemeindedirektor von 1964 – 1974),

Felix Speer             (Ortsbürgermeister von 1974 – 1996 , Ehrenortsbürgermeister 1996)

Jörg Schaper           (Ortsbürgermeister von 1996 – 2016).

Für die Föhrster SPD waren im Stadtrat und im Kreistag vertreten:

Felix Speer (Kreistag von 1961 – 1996; stellvertretender Landrat von 1968 – 1996; im Rat der Stadt Alfeld 1974 – 1996), Jürgen Meyer (im Rat der Stadt 1996 – 2001), Ralf Denecke (im Rat der Stadt 2006 – 2011), Jörg Schaper (im Rat der Stadt seit 2006).

Der Vorstand des Ortsvereins setzt sich aus der/m Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, der/m Kassierer/in und dem/r Schriftführer/in zusammen. Diese Positionen waren seit 1946 im Ortsverein wie folgt besetzt:

Vorsitzende/r

Wilhelm Ahlbrecht (1946 – 1948; 1956 – 1958; 1967 – 1969), Karl Hischer (1948 – 1954), Herbert Bednarek (1954 – 1956), Karl – Heinz Fricke (1958 – 1966, 1969 – 1970), Hermann Sievers (1966 – 1967), Felix Speer (1970 – 1982), Dieter Keuntje (1982 – 1986) Manfred Werner (1986 – 1988), Jürgen Meyer (1988 – 1992 ), Peter Springer–Weise (1992 – 1996), Heiko Schrader (1996 – 1998), Rainer Kuhn (1998 – 2002), Sabine Jones (2002 – 2006), Andrea Brodtmann (2006 – 2007), Torsten Schunder (2007 – 2012), Harald Heigwer (2012 – heute)

Stellvertretende/r Vorsitzende/r

Wilhelm Hahne (1946 – 1950), August Lühmann (1950 – 1954), Karl Hischer (1954 – 1957), Willi Buchhage (1957 – 1963), Helmut Lehmensiek (1963 – 1966), Willi Ahlbrecht (1966 – 1967), Karl-Heinz Fricke (1967 –  1968), Felix Speer (1968 – 1970), Herbert Bednarek (1970 – 1975), Wilhelm Meyer (1975 – 1985), Herbert Fette (1985 – 1987;1988 – 1989 und 1995 – 2001), Jürgen Meyer (1987 – 1988 und 1990 – 1995), Peter Springer–Weise (1989 – 1990); Ingrid Schünemann (1990 – 2002), Ralf Denecke (2002 – 2012), Rainer Denner (2008 – 2018), Andrea Brodtmann (2012 – heute), Jörg Schaper (2018 – heute)

Kassierer/in

Wilhelm Pape (1946 – 1966), Wilhelm Lohmann (1966 – 1971), Gustav Kappei (1971 – 1981), Arnold Eßlinger (1981 – 2002), Ingrid Schünemann (2002 – 2004), Jörn Kachel (2004 – 2006), Harald Heigwer (2006 – 2012), Dominik Denner (2012 – heute)

Schriftführer/in

Willi Mischerikow (1946 – 1949), Kurt Mischerikow (1949 – 1953), Gustav Kappei (1953 – 1967), Günter Hischer (1967 – 1975), Manfred Dietz (1975 – 2002), Ute Schaper (2002 – heute)


IMSEN

Vor 1946 engagierten sich für die SPD im Gemeindeausschuss Imsen die Genossen:

Hier ist nur bekannt, dass Hermann Wegener Gemeindevorsteher von 1930 – 1933 war.

Von 1946 – 1974 waren im Gemeinderat Imsen folgende SPD Mitglieder mit dabei:

Hermann Biel (1952 – 1968), Otto Herbst (1948 – 1952), Hermann Kühne (1945 – 1946; 1948 – 1952 und 1964 – 1968), Heinrich Mädge (1948 – 1952), Heinrich Nölle (1945 – 1972), Manfred Opitz (1968 – 1972), Hermann Schaper (1945 – 1964), Wilhelm Schaper (1945 – 1952), Albert Strothe sen. (1956 – 1961), Albert Strothe jun. (1956 – 1974), August Wegener (1945 – 1968), Reinhold Wegener (1968 – 1974), Rolf Zimmermann (1972 – 1974)

Von 1974 – 1986 sind für die SPD im Ortsrat Imsen vertreten gewesen:

Arnold Eßlinger (1981 – 1986), Ingrid Schünemann (1976 – 1986), Reinhold Wegener (1974 – 1986)

Gemeindevorsteher, Bürgermeister, Ortbürgermeister und Ortsvorsteher der SPD waren:

Hermann Wegener (1930 – 1933), August Wegener (1945 – 1968), Ingrid Schünemann (1976 – 2006), Rainer Denner (2006 – 2008), Dominik Denner (2008 – heute). Wilhelm Lohmann war von 1968 – 1976 Bürgermeister für die UWG.

Für die Imser SPD waren im Stadtrat und im Kreistag vertreten:

August Wegener (im Kreistag von 1946 – 1961)

Ingrid Schünemann (im Rat der Stadt 1981 – 2004)

Der Vorstand des Ortsvereins setzt sich aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Kassierer und dem Schriftführer zusammen. Diese Positionen waren seit 1957 im Ortsverein wie folgt besetzt:

Vorsitzende/r

Heinrich Nölle (1957 – 1963), Albert Strothe jun. (1963 – 1975)

Stellvertretende/r Vorsitzende/r

Albert Strothe sen. (1957 – 1961), Albert Strothe jun. (1961 – 1963), Fritz Klincke (1963 – 1975)

Kassierer/in

Reinhold Wegener (1957 – 1958 und 1961 – 1981), Albert Strothe jun. (1958 – 1961), Arnold Eßlinger (? – 1981)

Schriftführer/in

Albert Strothe jun. (1957 – 1958), Willi Ahrens (1958 – 1961), Fritz Klincke (1961 – 1975)


WISPENSTEIN

Von 1946 – 1974 waren im Gemeinderat Wispenstein folgende SPD Mitglieder mit dabei:

Willi Anhalt (1972 – 1974), Fritz Bertram (1946 – 1956), Bernhard Gisder (1948 – 1964), Otto Hanke (1948 – 1964 und 1968 – 1974), Georg Hoppe (1948 – 1952), Walter Jörns (1946 – 1948), Henry Käse (1972 – 1974), Hermann Käse (1952 – 1961), Kurt Kirk (1946 – 1948), Alfred Kreth (1948 – 1961; später Mitglied in der WG von 1961 – 1974, davon von 1964 – 1974 Bürgermeister), Gustav Kühne (1946 – 1948), Jakob Michel (1961 – 1964), Karl Müller (1946 – 1948 und 1952 – 1956), Günter Reichard (1964 – 1968), Wilhelm Riefling (1946 – 1948), Friedrich Wecke (1948 – 1952), Friedrich Wedekind (1948 – 1952), Reinhold Wille (1956 – 1972)

Von 1991 – 2016 sind für die SPD im Ortsrat vertreten gewesen:

Manfred Werner (1991 – 1999), Adelheid Fette (1991 – 1999), Dietmar Werner (1991 – 2006), Sabine Jones (2001 – 2011), André Struß (2001 – 2006); Rudi Schmidtke (1999 – 2016), Andrea Brodtmann (1996 – 2016), Torsten Schunder (2006 – 2011), Britta Schories (2006 – 2011), Heiko Fette (2011 – 2016); Gina Justus (2011 – 2016); Helge Sitzmann (2011 – 2016)

Bürgermeister, Gemeindedirektor, Ortsvorsteher und Ortbürgermeister der SPD waren:

Otto Hanke             (Bürgermeister von 1948 – 1961),

Bernhard Gisder     (Gemeindedirektor von 1948 – 1961),

Manfred Dietz        (Ortsvorsteher von 1974 – 1979),

Henry Käse             (Ortsvorsteher von 1979 – 1986),

Manfred Werner     (Ortsvorsteher von 1986 – 1991),

Manfred Werner     (Ortsbürgermeister von 1991 – 1999),

Andrea Brodtmann (Ortsbürgermeisterin von 1999 – heute).

Für die Wispensteiner SPD waren im Stadtrat und im Kreistag vertreten:

Manfred Werner (im Rat der Stadt 1986 – 1996),

Andrea Brodtmann (im Rat der Stadt seit 2001).

Als Vorstandsmitglieder waren besonders in den ersten Jahren nach 1946 Otto Hanke, Bernhard Gisder und Karl Müller, einige Zeit später Günter Reichard, Hermann Käse und Manfred Dietz tätig. Die Vorstandspositionen sind seit dem Vorhandensein der Unterlagen im Ortsverein wie folgt besetzt:


SPD Ortsverein Föhrste/Imsen/Wispenstein

Vorsitzende/r

Felix Speer (1975 – 1982), Dieter Keuntje (1982 – 1986),Manfred Werner (1986 – 1988), Jürgen Meyer (1988 – 1992), Peter Springer–Weise (1992 – 1996), Heiko Schrader (1996 – 1998), Rainer Kuhn (1998 – 2002), Sabine Jones (2002 – 2006), Andrea Brodtmann (2006 – 2007); Torsten Schunder (2007 – 2012), Harald Heigwer (2012 – heute)

Stellvertretende/r Vorsitzende/r

Wilhelm Meyer (1975 – 1985), Herbert Fette (1985 – 1987;1988 – 1989 und 1995 – 2001), Jürgen Meyer (1987 – 1988 und 1990 – 1995), Peter Springer–Weise (1989 – 1990); Ingrid Schünemann (1990 – 2002), Ralf Denecke (2002 – 2012), Rainer Denner (2008 – heute), Andrea Brodtmann (2012 – heute), Jörg Schaper (2018 – heute)

Kassierer/in

Arnold Eßlinger (1981 – 2002), Ingrid Schünemann (2002 – heute), Jörn Kachel (2004 – 2006), Harald Heigwer (2006 – 2012), Dominik Denner (2012 – heute)

Schriftführer/in

Manfred Dietz (1975 – 2002), Ute Schaper (2002 – heute)